Erkrankungen

Hier finden Sie psychische Erkrankungen, bei denen Psychopharmaka eine Rolle spielen können. Jede Seite erklärt, woran man die Erkrankung erkennt, wie sie behandelt wird und welche Medikamente dabei infrage kommen. Grundlage sind die Leitlinien der Fachgesellschaften, Fach- und Gebrauchsinformationen und Angaben von Behörden.

Frau in den Vierzigern und ein Arzt in den Dreißigern sitzen sich in Sesseln in einem hellen Sprechzimmer gegenüber und sprechen ruhig miteinander
Bild: KI-generiert

Was auf jeder Seite zu einer Erkrankung steht

  • woran man die Erkrankung erkennt und wie die Diagnose gestellt wird
  • wie sie behandelt wird: Psychotherapie, Medikamente und weitere Verfahren, mit den Empfehlungen der Leitlinie, soweit es eine gibt
  • die Medikamente im Überblick, mit Links zu den Wirkstoffseiten
  • was Angehörige wissen sollten und wo es Unterstützung gibt
  • wann Sie sofort Hilfe brauchen
  • Quellen mit Stand und Abrufdatum

Die Erkrankungen

Geplant sind unter anderem Seiten zu Depression, Angststörungen, bipolarer Störung, Schizophrenie und anderen Psychosen, ADHS, Schlafstörungen, Zwangsstörung, posttraumatischer Belastungsstörung, Abhängigkeitserkrankungen und Demenz. Sie erscheinen hier, sobald sie geprüft sind.

Eine Diagnose kann diese Website nicht stellen. Wenn Sie vermuten, dass Sie oder ein Angehöriger psychisch erkrankt sind, kann ein erster Schritt das Gespräch in Ihrer Hausarztpraxis sein. Gesetzlich Versicherte finden Termine bei Ärztinnen, Ärzten, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten auch über den Terminservice des Patientenservice 116117.

Alle Seiten im Bereich Erkrankungen

  • Depression

    Depression ist eine häufige psychische Erkrankung, die sich in vielen Fällen erfolgreich behandeln lässt.

  • Bipolare Störung

    Bei einer bipolaren Störung wechseln manische und depressive Phasen.

  • Angststörungen

    Angststörungen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen.

  • Panikstörung

    Bei einer Panikstörung kommen Angstanfälle plötzlich und wiederholt, oft mit Agoraphobie.

  • Zwangsstörung

    Bei einer Zwangsstörung drängen sich Gedanken und Handlungen immer wieder auf.

  • PTBS

    Eine PTBS kann sich nach einem extrem belastenden Ereignis entwickeln.

  • Schizophrenie

    Schizophrenie ist eine psychische Erkrankung mit Phasen von Wahn, Stimmenhören oder Denkstörungen.

  • ADHS

    ADHS zeigt sich bei Kindern durch Unaufmerksamkeit, Unruhe und Impulsivität.

  • Schlafstörungen

    Schlafstörungen (Insomnie) sind häufig und belasten den Alltag.

  • Alkoholabhängigkeit

    Alkoholabhängigkeit ist eine anerkannte Krankheit.

  • Demenz

    Bei einer Demenz lassen Gedächtnis, Denken und Alltagsfähigkeiten nach.

  • Borderline

    Die Borderline-Störung ist eine Persönlichkeitsstörung mit emotionaler Instabilität und Impulsivität.

  • Dysthymie und chronische Depression

    Dysthymie ist eine depressive Verstimmung, die seit mindestens zwei Jahren anhält.

  • Depression nach der Geburt (Wochenbettdepression)

    Eine Wochenbettdepression beginnt in der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt.

  • Depression im Alter

    Im höheren Lebensalter sind Depressionen die häufigste psychische Erkrankung.

  • Burnout und Erschöpfung

    Burnout gilt nicht als eigene Krankheit, kann aber auf eine Depression hinweisen.

  • Psychose

    Psychose ist ein Oberbegriff für Zustände mit Wahn, Halluzinationen oder Denkstörungen.

  • Schizoaffektive Störung

    Bei einer schizoaffektiven Störung treten Beschwerden einer Schizophrenie und einer Depression oder Manie zugleich auf.

  • Generalisierte Angststörung

    Bei einer generalisierten Angststörung bestehen Angst und Sorgen dauerhaft.

  • Soziale Phobie

    Bei einer sozialen Phobie macht die Angst vor der Beurteilung durch andere den Alltag schwer.

  • Anpassungsstörung

    Eine Anpassungsstörung ist eine seelische Reaktion auf eine einschneidende Lebensveränderung.

  • Somatoforme Störungen

    Bei somatoformen Störungen bestehen körperliche Beschwerden, die Befunde nicht ausreichend erklären.

  • ADHS bei Erwachsenen

    ADHS beginnt in der Kindheit und hält oft bis ins Erwachsenenalter an.

  • Autismus

    Autismus ist eine angeborene Entwicklungsstörung, die Kontakt, Kommunikation und Verhalten prägt.

  • Tourette-Syndrom und Tics

    Beim Tourette-Syndrom treten motorische und vokale Tics auf, meist ab der Kindheit.

  • Essstörungen

    Essstörungen wie Magersucht, Bulimie und Binge-Eating sind ernste psychische Erkrankungen.

  • Narkolepsie

    Bei Narkolepsie ist die Regulation von Schlafen und Wachen gestört, oft mit Kataplexie.

  • Delir

    Ein Delir ist eine plötzliche Verwirrtheit, oft bei älteren Menschen im Krankenhaus.

  • Abhängigkeit von Beruhigungs- und Schlafmitteln

    Beruhigungs- und Schlafmittel können abhängig machen, auch in üblichen Dosen.

  • Opioidabhängigkeit und Substitution

    Opioidabhängigkeit ist eine schwere, behandlungsbedürftige Krankheit.

Passt dazu

  • Erkrankungen Depression

    Depression ist eine häufige psychische Erkrankung, die sich in vielen Fällen erfolgreich behandeln lässt.

  • Erkrankungen Bipolare Störung

    Bei einer bipolaren Störung wechseln manische und depressive Phasen.

  • Erkrankungen Angststörungen

    Angststörungen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen.

  • Nebenwirkungen Sexuelle Funktionsstörungen

    Viele Psychopharmaka können Lust, Erektion oder Orgasmus beeinträchtigen.