Redaktion und Prüfverfahren
Jede Seite entsteht nach einem festen Ablauf: Grundlage ist die amtlich zugelassene Produktinformation oder eine Leitlinie, jede Angabe trägt eine Quellennummer, jede Angabe wird ein zweites Mal an der Quelle geprüft, und der Herausgeber gibt jede Seite selbst frei. Das Prüfdatum steht auf jeder Seite.

So entsteht eine Seite
- LeitquelleFür einen Wirkstoff ist das in der Regel die aktuelle Gebrauchsinformation (Packungsbeilage) eines in Deutschland erhältlichen Präparats, dazu die Fachinformation oder die Produktinformation der Europäischen Arzneimittel-Agentur. Für Erkrankungen und Behandlung kommen die Leitlinien der Fachgesellschaften hinzu, für Recht und Alltag der Gesetzestext und die zuständigen Stellen.
- DatensatzJede Nebenwirkung, jedes Warnzeichen, jede Gegenanzeige und jede Wechselwirkung wird mit der Nummer ihrer Quelle erfasst. Fehlt ein Beleg, fehlt die Angabe.
- TextDer Text entsteht aus dem Datensatz und den belegten Quellen. Jede Aussage trägt ihre Quellennummer.
- Prüfung durch ein ProgrammEin Prüfprogramm sucht nach fehlenden Quellen, fehlenden Pflichtabschnitten, Wertungen wie "gut verträglich" und nach Dosisangaben außerhalb des dafür vorgesehenen Kastens.
- GegenprüfungEin zweiter, unabhängiger Durchgang öffnet jede Quelle erneut und vergleicht jede Zeile und jede Zahl. Erst wenn nichts mehr abweicht, gilt die Seite als geprüft.
- FreigabeDer Herausgeber sieht jede Seite durch und gibt sie frei. Die Freigabe wird mit Datum festgehalten.
Feste Regeln
- Keine Dosierungsempfehlungen. Dosierungen nennen wir nur als gekennzeichnete Angabe der Packungsbeilage; Ihre Dosis legt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fest.
- Keine Empfehlung, ein Medikament zu nehmen, abzusetzen oder zu wechseln, und keine Wertungen wie "gut verträglich" oder "harmlos".
- Keine Präparatempfehlungen, keine Preise, keine Links zu Shops.
- Bei Themen wie Suizidgedanken oder Überdosierung beschreiben wir keine Methoden und nennen keine gefährlichen Mengen. Wo es passt, steht ein Hinweis auf Hilfe in der Krise.
- Bilder sind KI-generierte Symbolbilder und als solche gekennzeichnet. Sie zeigen keine echten Präparate und keine echten Personen.
Wer prüft
Der Herausgeber Alexander Müller ist weder Arzt noch Apotheker. Er prüft und bearbeitet jede Seite selbst und trägt die redaktionelle Verantwortung. Eine zusätzliche fachliche Prüfung durch eine Apothekerin, einen Apotheker oder eine Ärztin, einen Arzt nennen wir auf einer Seite nur dann, wenn sie wirklich stattgefunden hat.
Aktualität
Jede Inhaltsseite zeigt das Datum ihrer letzten Prüfung und den Stand ihrer Quellen. Spätestens nach zwölf Monaten wird sie erneut geprüft, früher, wenn wir von einer neuen Fassung der Packungsbeilage erfahren oder eine Behörde vor einem neuen Risiko warnt.
Fehler gefunden?
Schreiben Sie uns an 301@seo-manager.info und nennen Sie die Seite und die Stelle. Hinweise auf Fehler in Sicherheitsangaben, etwa Warnzeichen, Gegenanzeigen oder Wechselwirkungen, prüfen wir vorrangig an der Quelle. Wird eine Seite korrigiert, bekommt sie ein neues Prüfdatum.
Passt dazu
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QuellenWorauf sich Psychopharmakon.de stützt: Packungsbeilagen, Fachinformationen, EMA, Embryotox, Leitlinien, Behörden und Gesetze.
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Medizinischer HinweisPsychopharmakon.de informiert allgemein und ersetzt keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung.
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