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Mirtazapin zum Schlafen
Zur Behandlung von Schlafstörungen ist Mirtazapin nicht zugelassen: Laut Fachinformation wird es nur bei Erwachsenen zur Behandlung depressiver Erkrankungen angewendet. Schläfrigkeit gehört zu den sehr häufigen Nebenwirkungen, ebenso verstärkter Appetit und Gewichtszunahme; wird Mirtazapin gegen Schlafprobleme verordnet, ist das laut IQWiG ein Einsatz außerhalb der Zulassung, über dessen Nutzen und Schaden wenig bekannt ist. Ob ein Mittel für Sie infrage kommt, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt mit Ihnen.

Wofür Mirtazapin zugelassen ist
Mirtazapin wird laut Fachinformation bei Erwachsenen zur Behandlung depressiver Erkrankungen (Episoden einer Major Depression) angewendet; die Packungsbeilage nennt dasselbe Anwendungsgebiet. Weitere Anwendungsgebiete nennt die Fachinformation nicht. Zur Behandlung von Schlafstörungen ist Mirtazapin also nicht zugelassen. Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sollte es laut Fachinformation nicht angewendet werden. Mirtazapin ist verschreibungspflichtig. [1, 2]
Wird ein Antidepressivum wie Mirtazapin gegen Schlafprobleme verordnet, handelt es sich laut IQWiG um einen Off-Label-Use: Das Mittel wird bei einer Erkrankung verordnet, für deren Behandlung es nicht zugelassen ist. Manchmal schlägt die Ärztin oder der Arzt laut IQWiG ein niedrig dosiertes Antidepressivum auch dann vor, wenn keine Depression besteht. [6]
Warum Mirtazapin müde macht
Mirtazapin blockiert im Gehirn bestimmte Andockstellen, die Alpha-2-Rezeptoren, und verstärkt so die Übertragung der Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin. Die dämpfende (sedierende) Wirkung hängt laut Fachinformation damit zusammen, dass Mirtazapin außerdem die Andockstellen für den Botenstoff Histamin blockiert (H1-Rezeptoren). Die NVL Unipolare Depression schreibt den Alpha-2-Rezeptor-Antagonisten, zu denen sie Mirtazapin zählt, eine deutliche antihistaminerge Wirkung zu, die ihre dämpfenden und gewichtssteigernden Eigenschaften erklärt. [2, 5]
Embryotox beschreibt Mirtazapin unter anderem als antidepressiv, schlafanstoßend und vor allem bei Behandlungsbeginn auch dämpfend wirkend; es kann den Appetit verstärken und das Körpergewicht erhöhen. Diese Beschreibung ist keine Zulassung: Als Anwendungsgebiet nennt auch Embryotox depressive Erkrankungen. [3]
In placebokontrollierten Studien wurden laut Fachinformation am häufigsten Schläfrigkeit, Beruhigung (Sedierung), trockener Mund, Gewichtszunahme, verstärkter Appetit, Schwindel und Erschöpfung berichtet. Eine Verringerung der Dosis führt laut Fachinformation in der Regel nicht zu weniger Schläfrigkeit, gefährdet aber die antidepressive Wirkung. Konzentration und Wachsamkeit können besonders zu Beginn der Behandlung beeinträchtigt sein. [2]
Was Leitlinie und IQWiG dazu sagen
Laut NVL Unipolare Depression (Version 3.2, gültig bis September 2027) sind Benzodiazepine wirksame Medikamente bei Schlafstörungen und Unruhe, der Körper gewöhnt sich aber rasch an sie. Bei hartnäckigen Schlafstörungen im Zusammenhang mit depressiven Episoden kommen aus Sicht der Leitliniengruppe anstelle von Benzodiazepinen eher Schulungen zur Schlafhygiene und Antidepressiva mit dämpfender Wirkung infrage, zum Beispiel Mirtazapin, gegebenenfalls auch niedrig dosierte Antipsychotika. Die Leitlinie spricht hier von Menschen mit einer Depression, also von dem Anwendungsgebiet, für das Mirtazapin zugelassen ist. [2, 4]
Begleitet eine Depression die Schlafstörung oder verursacht sie diese, kann laut IQWiG ein Antidepressivum erwogen werden. Zu den Antidepressiva, die gelegentlich bei Schlafstörungen eingesetzt werden, zählt das IQWiG unter anderem Agomelatin, Amitriptylin und Mirtazapin. Über ihren Nutzen und Schaden bei Schlafstörungen ist laut IQWiG wenig bekannt, weil es dazu kaum aussagekräftige Studien gibt; auch über ihre Nebenwirkungen beim Einsatz gegen Schlafstörungen ist bisher wenig bekannt, und viele Fragen zur Verträglichkeit und Langzeitwirkung sind offen. [6]
Bei einer festgestellten Schlafstörung empfehlen Fachleute laut IQWiG in erster Linie eine kognitive Verhaltenstherapie. Medikamente können laut IQWiG eine Zeit lang entlasten, die Ursachen der Schlafstörung beseitigen sie aber nicht. Mehr unter Schlafstörungen (Insomnie) und Schlafmittel. [6]
Nebenwirkungen rund um Schlaf und Gewicht

Die Packungsbeilage nennt unter anderem diese Nebenwirkungen: [1]
| Beschwerde | Häufigkeit laut Packungsbeilage |
|---|---|
| Schläfrigkeit oder Müdigkeit | sehr häufig [1] |
| Verstärkter Appetit und Gewichtszunahme | sehr häufig [1] |
| Trockener Mund | sehr häufig [1] |
| Teilnahmslosigkeit | häufig [1] |
| Schwindel oder Ohnmacht bei plötzlichem Aufstehen | häufig [1] |
| Lebhafte Träume | häufig [1] |
| Schlafstörungen | häufig [1] |
| Verwirrtheit | häufig [1] |
| Gedächtnisstörungen, die meist nach Behandlungsende abklangen | häufig [1] |
| Alpträume | gelegentlich [1] |
| Unruhige Beine | gelegentlich [1] |
| Schlafwandeln | nicht bekannt [1] |
Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen; häufig: bis zu 1 von 10; gelegentlich: bis zu 1 von 100; nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
Unter Antidepressiva können laut Fachinformation generell Angst und Schlaflosigkeit auftreten oder sich verstärken, die auch Beschwerden einer Depression sein können; unter Mirtazapin wurde darüber berichtet. Schläfrigkeit, Sedierung, Gewichtszunahme und verstärkter Appetit traten in Studien laut Fachinformation statistisch signifikant häufiger auf als unter einem Scheinmedikament (Placebo). Bei Kindern und Jugendlichen wurde laut Packungsbeilage eine deutliche Gewichtszunahme häufiger beobachtet als bei Erwachsenen. Für die Behandlung einer Depression nennt die NVL unter Mirtazapin häufigere Kontrollen von Blutdruck und Körpergewicht. Mehr unter Müdigkeit durch Psychopharmaka und Gewichtszunahme durch Psychopharmaka. [1, 2, 4]
Einnahme, Dosis und Absetzen
Laut Packungsbeilage nehmen Sie Mirtazapin jeden Tag zur gleichen Zeit ein, am besten als Einmaldosis vor dem Zubettgehen; ist die Dosis aufgeteilt, nehmen Sie den höheren Teil vor dem Zubettgehen. Wegen der Halbwertszeit von 20 bis 40 Stunden eignet sich Mirtazapin laut Fachinformation für die Einnahme einmal am Tag. Eine Einnahme nur bei Bedarf beschreibt die Packungsbeilage nicht. [1, 2]
Die Packungsbeilage nennt Dosierungen nur für die Behandlung der Depression; sie stehen auf der Wirkstoffseite im Abschnitt Dosierung laut Packungsbeilage. Eine Dosis zum Schlafen nennt sie nicht. Ihre Dosis legt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fest; ändern Sie sie nicht selbst. [1, 6]
Laut Fachinformation führt Mirtazapin nicht zu einer Abhängigkeit, nach längerer Behandlung kann ein plötzliches Absetzen aber manchmal Absetzsymptome auslösen; am häufigsten wurden Schwindel, Erregtheit, Angst, Kopfschmerzen und Übelkeit berichtet. Beenden Sie die Einnahme laut Packungsbeilage nur nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und nicht abrupt; wie die Dosis schrittweise verringert wird, erklärt sie oder er Ihnen. Die NVL ordnet das Risiko für Absetzsymptome bei Mirtazapin als unklar ein, die Evidenz dazu ist gering. Mehr unter Antidepressiva absetzen. [1, 2, 4]
Worauf Sie achten sollten
Mirtazapin kann laut Fachinformation die dämpfende Wirkung von Alkohol verstärken; laut Packungsbeilage sollten Sie überhaupt keinen Alkohol trinken. Auch die dämpfende Wirkung von Benzodiazepinen und anderen beruhigenden Mitteln, etwa der meisten Neuroleptika, von Antihistaminika und Opioiden, kann Mirtazapin verstärken; diese Mittel sollten nur mit Vorsicht zusammen angewendet werden. Mehr unter Psychopharmaka und Alkohol und Psychopharmaka kombinieren. [1, 2]
Mirtazapin hat laut Fachinformation einen geringen oder mäßigen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit. Sind Konzentration und Wachsamkeit beeinträchtigt, sollten Sie laut Fachinformation kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen. Ältere Menschen reagieren häufig empfindlicher auf die Nebenwirkungen von Antidepressiva. Mehr unter Psychopharmaka und Autofahren und Psychopharmaka im Alter. [2]
Embryotox gibt den Erfahrungsumfang mit Mirtazapin in der Schwangerschaft mit "hoch" an; Mirtazapin kann laut Embryotox bei entsprechender Indikation in der Schwangerschaft und bei Kinderwunsch angewendet werden. Als besser geeignete Alternativen nennt Embryotox Sertralin oder Citalopram bzw. Escitalopram, als dämpfendes Antidepressivum keines. Wechseln Sie nicht selbst, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Stillen hält Embryotox bei alleiniger Behandlung mit Mirtazapin und guter Beobachtung des Kindes für akzeptabel. Allgemeines dazu unter Psychopharmaka in der Schwangerschaft und in der Stillzeit. [3]
Wann Sie ärztliche Hilfe brauchen
Wer depressiv ist, kann manchmal Gedanken haben, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Zu Beginn einer Behandlung mit Antidepressiva können solche Gedanken verstärkt sein, weil diese Arzneimittel einige Zeit brauchen, bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal länger. Wahrscheinlicher ist das bei Menschen, die solche Gedanken schon früher hatten, und bei jungen Erwachsenen bis 25 Jahre. Haben Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken, gehen Sie zu Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf. [1]
Laut Packungsbeilage nehmen Sie Mirtazapin nicht weiter ein und wenden sich umgehend an eine Ärztin oder einen Arzt, wenn Sie eine Hochstimmung oder übermäßige Erregtheit entwickeln, wenn sich Augen oder Haut gelb färben, bei Krampfanfällen, bei mehreren Beschwerden eines Serotonin-Syndroms wie unerklärlichem Fieber, Schwitzen, beschleunigtem Herzschlag und unkontrollierbaren Muskelkontraktionen und bei Anzeichen einer Infektion wie plötzlichem hohem Fieber, Halsschmerzen und Geschwüren im Mund; diese können selten auf eine Störung der Blutbildung hinweisen. Bei rötlichen, zielscheibenähnlichen Flecken, Blasen oder Abschälen der Haut brechen Sie die Anwendung ab und begeben sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. [1]
Alle Angaben zu Wirkung, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontrollen stehen auf der Seite Mirtazapin. Wie sich Mirtazapin und Trazodon unterscheiden, zeigt der Vergleich Mirtazapin oder Trazodon.
Quellen
- Gebrauchsinformation Mirtazapin-ratiopharm 15 mg/30 mg/45 mg Filmtabletten. ratiopharm GmbH. Stand 07/2026. abgerufen am 23.10.2026
- Fachinformation Mirtazapin-ratiopharm Filmtabletten. ratiopharm GmbH. Stand 07/2026. abgerufen am 23.10.2026
- Embryotox: Mirtazapin. Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie, Charité Universitätsmedizin Berlin. abgerufen am 23.10.2026
- Leitlinie Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression, Kurzfassung, Version 3.2. NVL-Programm von Bundesärztekammer, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und AWMF. Stand Version 3.2, Juli 2023 (gültig bis 29.09.2027). abgerufen am 23.10.2026
- Leitlinie Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression, Langfassung, Version 3.2 (AWMF-Register-Nr. nvl-005). Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung, AWMF (NVL-Programm). Stand 07/2023 (publiziert 29.09.2022, gültig bis 29.09.2027). abgerufen am 23.10.2026
- Schlafstörung: Behandlung mit Schlaf- und Beruhigungsmitteln (gesundheitsinformation.de). Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Stand aktualisiert am 03.07.2024. abgerufen am 23.10.2026
Häufige Fragen
Kann man Mirtazapin zum Schlafen nehmen?
Zur Behandlung von Schlafstörungen ist Mirtazapin nicht zugelassen; die Fachinformation nennt nur depressive Erkrankungen bei Erwachsenen. Wird es trotzdem gegen Schlafprobleme verordnet, ist das laut IQWiG ein Einsatz außerhalb der Zulassung (Off-Label-Use), über dessen Nutzen und Schaden wenig bekannt ist. Ob ein Mittel für Sie infrage kommt, entscheidet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt mit Ihnen.
Warum macht Mirtazapin müde?
Laut Fachinformation hängt die dämpfende Wirkung von Mirtazapin damit zusammen, dass es die Andockstellen für den Botenstoff Histamin (H1-Rezeptoren) blockiert. Die NVL Unipolare Depression schreibt, dass diese antihistaminerge Wirkung die dämpfenden und gewichtssteigernden Eigenschaften erklärt. Schläfrigkeit oder Müdigkeit sind laut Packungsbeilage sehr häufig, sie können also mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen.
Wann sollte man Mirtazapin einnehmen?
Laut Packungsbeilage nehmen Sie Mirtazapin jeden Tag zur gleichen Zeit ein, am besten als Einmaldosis vor dem Zubettgehen. Ist die Dosis aufgeteilt, nehmen Sie einen Teil morgens und den höheren Teil vor dem Zubettgehen. Die Tabletten werden unzerkaut mit Wasser oder Saft geschluckt, mit oder ohne Nahrung.
Welche Dosis Mirtazapin nimmt man zum Schlafen?
Die Packungsbeilage nennt Dosierungen nur für die Behandlung der Depression; eine Dosis zum Schlafen nennt sie nicht. Ihre Dosis legt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt fest; ändern Sie sie nicht selbst.
Kann man Mirtazapin bei Bedarf zum Schlafen nehmen?
Die Packungsbeilage sieht vor, Mirtazapin jeden Tag zur gleichen Zeit einzunehmen; eine Einnahme nur bei Bedarf beschreibt sie nicht. Beenden Sie die Einnahme laut Packungsbeilage nur nach Rücksprache und nicht abrupt; nach einem abrupten Ende können Übelkeit, Schwindel, Erregtheit, Angst und Kopfschmerzen auftreten. Fragen zur Einnahme besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Macht Mirtazapin auch am nächsten Tag müde?
Mirtazapin kann laut Fachinformation Konzentration und Wachsamkeit beeinträchtigen, besonders zu Beginn der Behandlung; laut Embryotox wirkt es vor allem bei Behandlungsbeginn dämpfend. Wer davon betroffen ist, sollte laut Fachinformation kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen. Eine Verringerung der Dosis führt laut Fachinformation in der Regel nicht zu weniger Schläfrigkeit, gefährdet aber die Wirkung gegen die Depression; belastende Müdigkeit besprechen Sie deshalb mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Nimmt man mit Mirtazapin zu?
Das ist möglich: Verstärkter Appetit und Gewichtszunahme gehören laut Packungsbeilage zu den sehr häufigen Nebenwirkungen. Bei Kindern und Jugendlichen wurde eine deutliche Gewichtszunahme häufiger beobachtet als bei Erwachsenen. Für die Behandlung einer Depression nennt die NVL unter Mirtazapin häufigere Kontrollen des Körpergewichts. Sprechen Sie Veränderungen bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt an.
Darf man Mirtazapin zum Schlafen mit Alkohol nehmen?
Laut Packungsbeilage können Sie sich schläfrig fühlen, wenn Sie während der Einnahme Alkohol trinken; Sie sollten überhaupt keinen Alkohol trinken. Laut Fachinformation kann Mirtazapin die dämpfende Wirkung von Alkohol verstärken, ebenso die von Benzodiazepinen und anderen beruhigenden Mitteln.
Medizinischer Hinweis: Diese Seite informiert allgemein und ersetzt keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Setzen Sie ein verordnetes Medikament nicht ohne Rücksprache ab. Vermutete Nebenwirkungen können Sie selbst melden: nebenwirkungen.bund.de. Mehr dazu
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