Zopiclon Beipackzettel und Nebenwirkungen

Zopiclon Beipackzettel Zu Zopiclon Nebenwirkungen und Wirkung – Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Wechselwirkungen. Anwendungsgebiete von Zopiclon 7.5mg Filmtabletten Das…

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Zopiclon Beipackzettel

Zu Zopiclon Nebenwirkungen und Wirkung – Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Wechselwirkungen.

Medikament Tabeletten Bild

Anwendungsgebiete von Zopiclon 7.5mg Filmtabletten

Das Arzneimittel ist ein Schlafmittel.
Es wird angewendet:

  • zur Kurzzeitbehandlung von Schlafst√∂rungen.

Hinweis:
Das Arzneimittel sollte nur bei Schlafstörungen von klinisch bedeutsamem Schweregrad angewendet werden.
Anwendungsbeschränkungen und Warnungen

Absolute Gegenanzeigen von Zopiclon 7.5mg Filmtabletten

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Zopiclon oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei krankhafter Muskelschw√§che (Myasthenia gravis),
  • bei schweren St√∂rungen der Atemfunktion,
  • bei h√§ufigem schlafbegleitenden Aussetzen der Atemfunktion (schweres Schlafapnoe-Syndrom),
  • bei schweren Lebersch√§den (aufgrund der Gefahr des Auftretens einer Gehirnerkrankung).

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren d√ľrfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.

Patientenhinweis

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht einnehmen d√ľrfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.

Toleranzentwicklung

Nach wiederholter Einnahme von Schlafmitteln √ľber wenige Wochen kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen.
Bei Zopiclon macht sich jedoch dieser Effekt bei einem Behandlungszeitraum unter 4 Wochen nicht bemerkbar.

Abhängigkeit

Die Anwendung von Schlafmitteln wie Zopiclon kann zur Entwicklung von k√∂rperlicher und seelischer Abh√§ngigkeit oder Missbrauch f√ľhren. Das Risiko einer Abh√§ngigkeit oder von Missbrauch steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung sowie bei Anwendung zusammen mit Alkohol oder anderen Substanzen mit Einfluss auf das psychische Befinden. Auch bei Patienten mit Alkohol- oder Drogenabh√§ngigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erh√∂ht.

Wenn sich eine k√∂rperliche Abh√§ngigkeit entwickelt hat, wird ein pl√∂tzlicher Abbruch der Behandlung von Entzugserscheinungen begleitet. Diese k√∂nnen sich in Kopfschmerzen, Herzklopfen bzw. Herzrasen, Muskelschmerzen, au√üergew√∂hnlicher Angst, Spannungszust√§nden, innerer Unruhe, gesteigertem Bewegungsdrang, Albtr√§umen, Verwirrtheit und Reizbarkeit √§u√üern. In schweren F√§llen k√∂nnen au√üerdem folgende Symptome auftreten: Realit√§tsverlust, Pers√∂nlichkeitsst√∂rungen, √úberempfindlichkeit gegen√ľber Licht, Ger√§uschen und k√∂rperlichem Kontakt, Taubheit und kribbelndes Gef√ľhl in den Armen und Beinen, beschleunigter Herzschlag (Tachykardie), Delirium und Sinnest√§uschungen. In sehr seltenen F√§llen k√∂nnen epileptische Anf√§lle auftreten.

Absetzerscheinungen

Auch beim pl√∂tzlichen Beenden einer k√ľrzeren Behandlung kann es vor√ľbergehend zu sogenannten Absetzerscheinungen kommen, wobei die Symptome, die zu einer Behandlung f√ľhrten, in verst√§rkter Form wieder auftreten k√∂nnen. Als Begleitreaktionen sind Stimmungswechsel, Angstzust√§nde und Unruhe m√∂glich.
Da das Risiko von Entzugs- bzw. Absetzphänomenen nach plötzlichem Beenden der Therapie, insbesondere nach einer längeren Behandlung, höher ist, wird empfohlen, die Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis zu beenden.

Gedächtnisstörungen

Schlafmittel k√∂nnen zeitlich begrenzte Ged√§chtnisl√ľcken (anterograde Amnesien) verursachen. Das bedeutet, dass (meist einige Stunden) nach Medikamenteneinnahme unter Umst√§nden Handlungen ausgef√ľhrt werden, an die sich der Patient sp√§ter nicht erinnern kann.
Dieses Risiko steigt mit der Höhe der Dosierung oder wenn der Patient nicht unmittelbar nach Einnahme der Tablette zu Bett geht oder wenn der Schlaf unterbrochen wird. Das Risiko kann verringert werden, wenn die Tablette unmittelbar vor dem Schlafengehen eingenommen wird und durch eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer (7 bis 8 Stunden).

Sinnest√§uschungen und ‚Äěparadoxe“ Reaktionen

Bei der Anwendung kann es in Einzelf√§llen, meist bei √§lteren Patienten, zu Sinnest√§uschungen sowie sogenannten ‚Äěparadoxen“ Reaktionen, wie Unruhe, gesteigertem Bewegungsdrang, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Aggressivit√§t, Wut, Albtr√§umen, Sinnest√§uschungen, Psychosen (z. B. Wahnvorstellungen), unangemessenem Verhalten und anderen Verhaltensst√∂rungen, kommen. In solchen F√§llen sollte der Arzt die Behandlung mit diesem Pr√§parat beenden.

Schlafwandeln und damit verbundene Verhaltensweisen

Schlafwandeln und damit verbundene Verhaltensweisen wurden von Patienten berichtet, die das Arzneimittel (Zopiclon) eingenommen hatten und nicht vollst√§ndig wach waren. Dazu z√§hlten u. a. Autofahren im Schlaf, Zubereiten und Verzehren von Mahlzeiten, Telefonieren, ohne dass sich die Betroffenen sp√§ter daran erinnern konnten (Amnesie). Alkohol und andere zentrald√§mpfende Arzneimittel scheinen das Risiko f√ľr solches Verhalten im Zusammenwirken mit dem Pr√§parat zu erh√∂hen. Gleiches gilt f√ľr die Anwendung des Arzneimittels in Dosierungen, die √ľber der empfohlenen Maximaldosis liegen. Bei Patienten, die die beschriebenen Reaktionen berichten, sollte ein Absetzen des Arzneimittels ernsthaft erwogen werden. Informieren Sie daher Ihren Arzt, wenn Sie solche Reaktionen beobachten.

Besondere Patientengruppen

Das Arzneimittel wird zur primären Behandlung von bestimmten seelischen Erkrankungen (Psychosen) nicht empfohlen.
Das Arzneimittel sollte nicht zur Behandlung von Depressionen oder Angstzuständen, die von Depressionen begleitet sind, angewandt werden. Eine bereits vorhandene Depression kann während der Anwendung des Arzneimittels verdeckt werden. Unter Umständen kann die depressive Symptomatik verstärkt werden, wenn keine geeignete Behandlung der Grunderkrankung mit entsprechenden Arzneimitteln (Antidepressiva) erfolgt (Suizidgefahr).

Bei Patienten mit Alkohol- und Drogenmissbrauch in der Vorgeschichte sollte das Arzneimittel nur mit äußerster Vorsicht angewendet werden.
Bei Patienten mit chronischen Atemst√∂rungen bzw. mit St√∂rungen der Leber- oder Nierenfunktion ist – wie allgemein √ľblich – Vorsicht geboten und gegebenenfalls die Dosierung zu verringern. Patienten mit schweren Leberfunktionsst√∂rungen d√ľrfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.
Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie m√∂glich sein. Sie sollte, einschlie√ülich der schrittweisen Absetzphase, 4 Wochen nicht √ľbersteigen. Eine Verl√§ngerung der Behandlung √ľber diesen Zeitraum hinaus sollte nicht ohne erneute Beurteilung des Zustandsbildes durch Ihren Arzt erfolgen.

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren d√ľrfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden.

√Ąltere Menschen

Bei älteren Patienten ist Vorsicht geboten und gegebenenfalls niedriger zu dosieren.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Wegen seiner pharmakologischen Eigenschaften (Schl√§frigkeit) und seiner Wirkung auf das zentrale Nervensystem, mit dem Risiko von Ged√§chtnisst√∂rungen, verminderter Konzentrationsf√§higkeit und beeintr√§chtigter Muskelfunktion, kann sich das Pr√§parat nachteilig auf die Fahrt√ľchtigkeit oder die F√§higkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Ma√üe nach unzureichender Schlafdauer bzw. im Zusammenwirken mit Alkohol.

Sie sollten daher am Tag nach der Einnahme des Arzneimittels keine Fahrzeuge f√ľhren oder Maschinen bedienen, solange Ihre Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt ist.

Schwangerschaftshinweis

Zur Einschätzung der Sicherheit von Zopiclon während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen unzureichende Daten vor. Deshalb wird die Einnahme des Arzneimittels während der Schwangerschaft nicht empfohlen.

Schwangerschaft

Wenn Sie w√§hrend der Behandlung mit dem Arzneimittel schwanger werden m√∂chten oder vermuten, dass Sie schwanger sind, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit, damit er √ľber Weiterf√ľhrung bzw. Umstellung der Behandlung entscheiden kann.

Eine Anwendung in den drei letzten Monaten der Schwangerschaft, vor oder w√§hrend der Geburt kann beim Neugeborenen zu erniedrigter K√∂rpertemperatur, Blutdruckabfall und Atemd√§mpfung, herabgesetzter Muskelspannung und Trinkschw√§che (sogenanntes ‚ÄěFloppy-infant-Syndrom“) f√ľhren.
Bei längerer Einnahme von Zopiclon im späteren Stadium der Schwangerschaft kann beim Neugeborenen eine körperliche Abhängigkeit entstehen und damit verbunden das Risiko von Entzugserscheinungen nach der Geburt.

Stillzeit

Obwohl die Konzentration von Zopiclon in der Muttermilch sehr niedrig ist, sollte das Arzneimittel in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Dosierung von Zopiclon 7.5mg Filmtabletten

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!
Die empfohlene Tagesdosis f√ľr Erwachsene betr√§gt 1 Filmtablette (entsprechend 7,5 mg Zopiclon).
Diese Dosis sollte nicht √ľberschritten werden.

√Ąltere Patienten

Bei älteren oder geschwächten Patienten sollte die Behandlung mit 1/2 Filmtablette (entsprechend 3,75 mg Zopiclon) als Tagesdosis begonnen werden.

Leberfunktionsstörungen

Bei Patienten mit beeinträchtigter Leberfunktion sollte die Behandlung mit 1/2 Tablette (entsprechend 3,75 mg Zopiclon) als Tagesdosis begonnen werden.

Nierenfunktionsstörungen

Obwohl bei Nierenkranken bisher keine Anreicherung des Wirkstoffs im Körper beobachtet wurde, wird auch hier empfohlen, die Behandlung mit 1/2 Filmtablette (entsprechend 3,75 mg Zopiclon) als Tagesdosis zu beginnen.

Chronische Atemschwäche

Bei Patienten mit chronischer Atemschwäche sollte die Behandlung mit 1/2 Tablette (entsprechend 3,75 mg Zopiclon) als Tagesdosis begonnen werden.

Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren d√ľrfen nicht mit dem Arzneimittel behandelt werden, da die Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels f√ľr diese Altersgruppe nicht festgestellt wurde.

Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen?

Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie m√∂glich sein und, einschlie√ülich der schrittweisen Absetzphase, 4 Wochen nicht √ľbersteigen. Eine Verl√§ngerung der Behandlung √ľber diesen Zeitraum hinaus sollte nicht ohne erneute Beurteilung des Zustandsbildes durch Ihren Arzt erfolgen.

Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten

Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung können Schläfrigkeit, Benommenheit, Sehstörungen, undeutliches Sprechen, Blutdruckabfall, Gang- und Bewegungsunsicherheit, Muskelschwäche und verminderte Muskelspannung auftreten.

In Fällen hochgradiger Vergiftung kann es zu Tiefschlaf bis Bewusstlosigkeit, Störung der Atemfunktion und Kreislaufkollaps kommen.
Zus√§tzliche Risikofaktoren, wie schwerwiegende Begleiterkrankungen (z. B. chronische Lungenerkrankungen, Herzmuskelschw√§che, Krebserkrankungen) und sehr schlechter Allgemeinzustand (z. B. sehr alte und stark geschw√§chte Patienten), k√∂nnen die beschriebenen Symptome jedoch verst√§rken. Dies kann in sehr seltenen F√§llen zu lebensbedrohlichen Zust√§nden, auch mit Todesfolge, f√ľhren.
Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Festlegung der erforderlichen Maßnahmen erfolgt durch den Arzt.
Patienten mit leichteren Vergiftungserscheinungen sollten unter medizinischer Kontrolle ausschlafen. In schwereren F√§llen k√∂nnen weitere Ma√ünahmen (Magensp√ľlung, Kreislaufstabilisierung, Intensiv√ľberwachung) erforderlich werden. Bei erhaltenem Bewusstsein ist es sinnvoll, vorher fr√ľhzeitig Erbrechen auszul√∂sen.
Aufgrund des gro√üen Verteilungsvolumens d√ľrften forcierte Dialyse oder H√§modialyse als Entgiftungsma√ünahmen bei reinen Zopiclon-Vergiftungen nur von geringem Nutzen sein.
Zur Aufhebung der zentrald√§mpfenden Wirkung von Benzodiazepinen und √§hnlichen Stoffen steht der spezifische Benzodiazepin-Antagonist Flumazenil zur Verf√ľgung.

Wenn Sie die Einnahme vergessen haben

Bitte holen Sie die versäumte Dosis nicht nach, sondern setzen Sie die Einnahme des Arzneimittels, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort.

Wenn Sie die Einnahme abbrechen

Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels nicht, ohne mit Ihrem Arzt zuvor dar√ľber zu sprechen.

Nebenwirkungen

Psychopharmaka BildWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):

  • Benommenheit am folgenden Tage
  • Mundtrockenheit
  • Geschmacksst√∂rung (bitterer Geschmack)

Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):

  • Albtr√§ume
  • Gesteigerter Bewegungsdrang
  • Kopfschmerzen
  • M√ľdigkeit
  • Schwindelgef√ľhl
  • √úbelkeit

Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):

  • Schwerwiegende allergische Sofortreaktionen, Schwellung von Haut oder Schleimhaut
  • Hautreaktionen wie Ausschlag, Juckreiz
  • Unruhe, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Aggressivit√§t, Wut, Sinnest√§uschungen, Psychosen (z. B. Wahnvorstellungen), unnormales Verhalten (m√∂glicherweise begleitet von einer Ged√§chtnisst√∂rung), andere Verhaltensst√∂rungen und Schlafwandeln
  • Ged√§chtnisst√∂rung (anterograde Amnesie)
  • Hinfallen (vorwiegend bei √§lteren Patienten)
  • Verdauungsst√∂rungen (Erbrechen, Diarrh√∂, Magendr√ľcken)
  • St√∂rung des Sexualtriebs

Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):

  • Epileptische Anf√§lle
  • Leicht bis moderat erh√∂hte Werte einiger Leberenzyme im Blut (Transaminasen und/oder alkalische Phosphatase)
  • In Abh√§ngigkeit von der pers√∂nlichen Empfindlichkeit des Patienten und der eingenommenen Dosis k√∂nnen insbesondere zu Beginn der Behandlung folgende Nebenwirkungen auftreten (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):
  • Emotionale D√§mpfung
  • Muskelschw√§che, St√∂rungen der Bewegungsabl√§ufe (Ataxie), Bewegungsunsicherheit
  • Vermindertes Reaktionsverm√∂gen
  • Sehst√∂rungen (Doppeltsehen)
  • In der Regel verringern sich diese Erscheinungen bei wiederholter Anwendung.

Weiterhin wurde √ľber folgende Nebenwirkungen berichtet (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • Abh√§ngigkeit, Absetzerscheinungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Wenn mehrere Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Wirkungen und Nebenwirkungen der Arzneimittel können dadurch verändert werden. Ob eine Wechselwirkung auftritt, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Sprechen Sie daher immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, um zu kl√§ren, ob eine Wechselwirkung f√ľr Sie tats√§chlich eine Rolle spielt. Nur Arzt oder Apotheker k√∂nnen Ihre individuellen Risikofaktoren f√ľr eine Wechselwirkung absch√§tzen. Falls notwendig k√∂nnen Arzt oder Apotheker entsprechende Ma√ünahmen veranlassen. Setzen Sie vom Arzt verordnete Arzneimittel nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ab.

Es sind Wechselwirkungen zwischen „Zopiclon 7.5mg Filmtabletten“ und anderen Arzneimitteln bekannt. Wenn Sie noch andere Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Apotheker, um zu kl√§ren, ob es eventuell zu Wechselwirkungen mit „Zopiclon 7.5mg Filmtabletten“ kommen kann.

Letzte Bearbeitung am Sonntag, 26. März 2023 Р10:39 Uhr von Alex, Webmaster psychopharmakon.de.

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